Privatsprechstunde

Beim Auftreten der Beschwerden am Stütz und Bewegungsapparat ist der erste Gang des Patienten zum Arzt, der dann ein Rezept für den Physiotherapeuten ausstellt. Durch die Zusatzqualifikation des sektoralen Heilpraktikers (Physiotherapie) wird die Krankheitsdiagnose vom Physiotherapeuten vorgenommen. Diagnostik und die Therapie finden also unter einem Dach statt. So sparen Sie sich den Weg zum Arzt und kommen bei akuten Beschwerden direkt zu Ihrem Physiotherapeuten. Ist die Befundlage unklar, wird der Patient selbstverständlich zu einem Facharzt weiter geleitet, um das Krankheitsbild abzuklären.

Das einzigartige Therapiekonzept vereint bewährte Techniken von bereits bekannten und etablierten Behandlungsmethoden aus den Fachgebieten:


  • der manuellen Therapie
  • der Atlastherapie
  • der Osteopathie 
  • der Faszientherapie
  • der sanften Chirotherapie
  • Fachübergreifende Forschung in der Physiotherapie


Ihre Vorteile


 

  • keine lange Wartezeit auf einen Arzttermin
  • Behandlung ohne ärztliche Verordnung
  • Ausführliche Befunderhebung und Diagnosestellung
  • Keine vorgeschriebene Therapieform, Behandlungszeit und Anzahl der zu leistenden Behandlungen
  • effektive Behandlung Ihrer Beschwerden mit Wissen und Erfahrung aus Schweden, Belgien und Österreich.

 

Die Behandlung wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Für Privatpatienten oder Patienten mit privater Zusatzversicherung gibt es die Möglichkeiten der Erstattung. Die Rechnungen des Heilpraktikers (erstellt nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker „GebüH,,) können bei den Privatversicherungen als Heilbehandlung geltend gemacht werden (sofern in Ihrem Vertrag Heilpraktikerleistungen erstattungsfähig sind).

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